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Was passiert mit den Abfällen, die sich im Klinikalltag nicht vermeiden lassen? Ein Punkt, der bei allen vorhandenen Möglichkeiten „Reduce, Reuse und Recycling“ noch häufig unterschätzt wird.
Kreislaufwirtschaft im Krankenhaus wird oft beim Einkauf diskutiert: weniger Einwegprodukte, mehr Wiederverwendung, bessere Materialien. Alles richtig.
Was passiert tatsächlich mit den Abfällen, die sich im Klinikalltag trotz guter Abfalltrennung nicht vermeiden lassen und entsorgt werden müssen? Gerade infektiöse oder gefährliche Abfälle gehen oft pauschal in besonders aufwendige und teure Entsorgungswege. Das ist aus Sicherheitsgründen nachvollziehbar. Trotzdem lohnt sich die Frage, ob jeder Abfallstrom dauerhaft so behandelt werden muss, oder ob eine intelligente Vorbehandlung neue Möglichkeiten schafft.
Genau hierfür sorgt unsere Hertzfeld MediSteam-Lösung.
Durch Zerkleinerung und Dampfsterilisation werden bestimmte medizinische Abfälle in einen unkritischen Abfallstrom umgewandelt. Der final sterile Abfall verschwindet dadurch nicht. Jedoch entfallen die besonders aufwendigen Entsorgungswege.
Der Hebel liegt damit in der Praxis: Kliniken können Entsorgungskosten senken, Transport- und Verbrennungsaufwand reduzieren und damit auch CO₂ einsparen. Gleichzeitig bleibt der Prozess sicher und nachvollziehbar, weil die Behandlung direkt am Entstehungsort erfolgt.
Kreislaufwirtschaft im Krankenhaus heißt deshalb nicht nur „Was kaufen wir ein?“ Sondern auch: „Wie intelligent gehen wir mit dem um, was unvermeidbar entsteht?“
Haben Sie schon Gedanken gemacht, wie Sie aus nicht vermeidbaren medizinischen Abfällen einen wirtschaftlichen Vorteil für Ihr Krankenhaus machen? Wollen Sie sich Gedanken machen? Dann gehen Sie gern mit mir in den Austausch.
Mehr Informationen zu MediSteam: medisteam.eu










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